Hygiene

Ausgabe: 48/2018

 

Das Thema Infektionsschutz hat auch in der Pflege einen hohen Stellenwert. Aber wie viel und welche Hygienemaßnahmen sind wirklich erforderlich? Wie sind die vorgeschriebenen Hygienemaßnahmen in der Betreuung von Menschen, die an einer Demenz erkrankt sind, umsetzbar? Wie kann unter diesen Umständen das Alltagsleben erhalten bleiben?

 

Zwischen Normalisierungs­-prinzip und „Hygienewahn“
Die Angst vor Infektionen darf den Alltag nicht verhindern


Basishygiene bei der Pflege von Menschen mit Demenz


Hygiene in Wohngemeinschaften
Alltagsleben und Hygiene- Kontrollen in einer ambulanten Einrichtung


Häufige Infektionen gefährden den guten Ruf der Einrichtung
Eine Pflegerin berichtet


Die Kochstube – eine saubere Sache
Hygienevorschriften und ihre Umsetzung am Beispiel eines Gruppenangebotes in einer stationären Einrichtung


Präventiv gegen die Verbreitung multiresistenter Erreger
Informationen, Maßnahmen und Anregungen


Hygiene darf nicht den Alltag verhindern
Eine Pflegerin berichtet


Zusammen kochen und backen – viel mehr als Nahrungszubereitung
Infektionsschutz und Lebens-mittelhygiene müssen sinnvolle Aktivitäten im Pflegeheim nicht erschweren


Nicht nur eine Sache des Kopfes
Psychohygiene verlangt ein Zusammenspiel von Geist, Körper und Umwelt


Musik lässt Erinnerungen aufleben


Neue Lebensarbeitszeit !?
Flexiblerer Übergang vom Erwerbsleben in den Ruhestand mit dem Flexirentengesetz


Rezensionen
Ingrid Hametner: 100 Fragen zum Umgang mit Menschen mit Demenz


Musik und Bilder für das Wohlbefinden
Biografiearbeit mit Musik, Filmen und Fotos