BlogreihePalliative Sedierungstherapie – die Lösung vielfältiger Probleme am Lebensende?

Die Palliative Sedierungstherapie (PST) wird zunehmend als geeignetes Mittel zur Linderung unerträglichen Leidens am Ende des Lebens angesehen. Trotz einer größer werdenden Anzahl von Leitlinien unterscheiden sich sowohl entsprechende Definitionen als auch Anwendungsempfehlungen national wie international zum Teil erheblich. Die Vizepräsidentin der Österreichischen Palliativgesellschaft, Hilde Kössler, informiert leitlinienkonform über die PST, beleuchtet kritische Punkte und stellt diese zur Diskussion.

©ilyessuti/pixabay

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Die Palliative Sedierungtherapie (PST) stellt alle Beteiligten vor große persönliche, fachliche sowie ethische Herausforderungen. Die unterschiedlichen Definitionen und Anwendungsempfehlungen führen zu einer insgesamt unklaren Situation. Diese Sachlage hat Auseinandersetzungen zur Folge, die vom unrechtmäßigen Vorenthalten über die missbräuchliche Anwendung bis hin zum Vorwurf der Euthanasie reichen können. 

In insgesamt 7 Blogbeiträgen erhalten Sie wöchentlich leitlinienkonforme Informationen über die Palliative Sedierungstherapie. Erfahren Sie mehr über die Anwendung, Studienlage, den Organisations- und Entscheidungsfindungsprozess sowie problematische Aspekte und die Bedeutung für alle Beteiligten.

  1. Was ist die Palliative Sedierungstherapie? Welche Grade und Formen gibt es?
  2. In welchen Situationen wird die Palliative Sedierungstherapie angewendet?
  3. Häufigkeiten, Indikationen, Medikamente

 

 

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