Palliativ


Blogreihe: Palliative Sedierungstherapie

Situationen der Anwendung

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Nicht immer führt die Anwendung der Palliativen Sedierungstherapie (PST) zu einer grundsätzlichen Diskussion. In einigen Situation kann die Durchführung einfacher begründet werden als in anderen. In welchen Fällen kommt es zu Unsicherheiten und welche Aspekte gilt es bei der Anwendung zu beachten?

von Hilde Kössler | www.hildekoessler.at

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Blogreihe: Palliative Sedierungstherapie

Was ist die Palliative Sedierungstherapie?

Wie wird die palliative Sedierungstherapie (PST) in den Leitlinien (LL) der European Association for Palliative Care (EAPC) und der Österreichischen Palliativgesellschaft definiert und welche unterschiedlichen Grade und Formen gibt es?

von Hilde Kössler | www.hildekoessler.at

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©ilyessuti/pixabay

Die Palliative Sedierungstherapie (PST) wird zunehmend als geeignetes Mittel zur Linderung unerträglichen Leidens am Ende des Lebens angesehen. Trotz einer größer werdenden Anzahl von Leitlinien unterscheiden sich sowohl entsprechende Definitionen als auch Anwendungsempfehlungen national wie international zum Teil erheblich. Die Vizepräsidentin der Österreichischen Palliativgesellschaft, Hilde Kössler, informiert leitlinienkonform über die PST, beleuchtet kritische Punkte und stellt diese zur...

von Hilde Kössler | www.hildekoessler.at

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Senior delirantgeralt/pixabay
Durch Beobachtung Komplikation verhindern

Den psychischen Zustand erfassen

Die palliative Pflege ist angehalten, schwerkranke und sterbende Menschen in ihrer Gesamtheit und in allen Bedürfnissen zu erfassen. Ein Blick in die Praxis zeigt jedoch, dass der Fokus dabei im Wesentlichen auf die körperlich sichtbaren Zeichen gelenkt wird. Die sorgfältige Beobachtung und Einschätzung des psychischen Zustandes kann helfen, Komplikationen, wie beispielsweise ein Delir, frühzeitig zu erfassen. Worauf es dabei ankommt, zeigt der folgende Beitrag.

von Elke Steudter

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Hände mit Herzgeralt/pixabay CCO Creativ Commons

Welches Ehrenamt passt zu Ihnen? Die Studie des Deutschen Hospiz- und Palliativ Verbandes (DHPV) „Ehrenamtlichkeit und bürgerschaftliches Engagement in der Hospizarbeit – Merkmale, Entwicklungen und Zukunftsperspektiven“ ergab, dass sich 17% der Bevölkerung ein Ehrenamt in der Hospizarbeit vorstellen können.

von Linda Ahrens

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