Pflege-Blog


Begleitung in der letzten Lebensphase© Isrun Speer

Über zwei Jahre hat Isrun Speer ihren schwer kranken Ehemann, bis zu seinem Tod im Herbst 2018, begleitet. In einem Interview mit uns spricht sie über Liebe und Sterben, Erfahrung, Wahrnehmung und Gefühle sowie ihrer Haltung gegenüber der Begleitung ihres Mannes in der letzten Lebensphase.

von Isrun Speer | Redaktion

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Die Rolle des Patienten – damals und heute

Patienten im Krankenhaus: War früher wirklich alles besser?

„Welche Medikamente bekomme ich?“ „Um wie viel Uhr werde ich entlassen?“ „Wann gehen die Untersuchungen weiter?“ Diese und andere Fragen werden häufig von Patientinnen und Patienten im Krankenhaus gestellt. Heute sind diese Fragestellungen alltäglich. Drehen wir die Jahresuhr etwas zurück, sind diese einfachen Sätze nicht mehr selbstverständlich.

von Dr. Birgit Haan | Redaktion

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Patienten im Krankenhaus — weniger Stress als angenommen

Pflegefachpersonen zwischen Eigen- und Fremdwahrnehmung

Häufig schätzen Pflegefachpersonen im Krankenhaus die Situation von Patientinnen und Patienten negativer ein als sie selbst. Durch Ressourcenaktivierung und dem Kontakt zu Angehörigen, können Pflegefachpersonen die Erfahrung eines Krankenhausaufenthalts für Patientinnen und Patienten noch angenehmer machen. Mehr dazu erfahren Sie im Beitrag.

von Dr. Birgit Haan | Redaktion

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Pflege braucht gut Kommunikation © auris/stock.adobe.com
Vertrauensvolle Beziehungen gestalten

Idiolektik in der Pflege – Elemente und Methoden

Jede pflegerische Tätigkeit ist mit Worten verbunden. Folglich kann man sagen: Pflege ist Kommunikation. Einem guten Gespräch liegen unterschiedliche Elemente zugrunde, welche das sind und wie die Methoden der Idiolektik die Beziehungsgestaltung in der Pflege positiv beeinflussen können, erfahren Sie im Beitrag.

von Prof. Dr. Christa Olbrich | Redaktion

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pflegen: Demenz - Deutsche für Pflegekräfte - Kommunikation ermöglichen©pixabay
Integration von ausländischen Pflegekräften

Deutsch für Pflegekräfte: Sprachbarrieren überwinden

Ohne Frage ist das Beherrschen der jeweiligen Landessprache für die Arbeit in der Pflege und Betreuung unerlässlich. Das Sprechen einer Sprache ist für die eigene Sicherheit sowie für die Vermittlung von Sicherheit und Geborgenheit wichtig. Dabei sollte ein wertschätzendes Miteinander aber nicht vernachlässigt werden. Im Beitrag erfahren Sie, wie ausländische Pflegepersonen beim Erlernen der deutschen Sprache unterstützt werden können und wie es sich anfühlt, wenn man als FSJlerin auf einer...

von Anna Kiefer

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