Wir wagen ein Experiment

Seit der ersten Ausgabe von pflegen: Demenz ist es unser Ziel, ein Heft zu gestalten, in dessen Inhalten und Aufbereitung Sie – die Praktiker im Bereich der Pflege demenzerkrankter Menschen – sich wiederfinden. Aus vielen Unterhaltungen und Schriftwechseln mit Leserinnen und Lesern unserer Zeitschrift weiß ich, dass uns dies zumeist gelingt. Aber die Pflege von Menschen mit Demenz ist so vielfältig und bunt wie das Leben! Was liegt also näher als Sie, liebe Leserinnen und Leser, selbst zu „Herausgebern“ einer Ausgabe von pflegen: Demenz zu machen.


Die Dezemberausgabe von pflegen: Demenz in 2020 wird „Ihr Heft“!
Schreiben Sie uns Themen und Materialvorschläge und alles, was Sie bei Ihrer praktischen Arbeit bewegt, bis zum 15. August 2020:

  • Wozu brauchen Sie mehr Informationen?
  • Was wollten Sie schon immer mal in Ihrer Fachzeitschrift lesen?
  • Welches Material ist uns noch nicht eingefallen, das Sie schmerzlich vermissen?

Jetzt geht es los: Ideen sammeln, vielleicht mit Kolleginnen und Kollegen austauschen … und dann Kontakt aufnehmen mit:
ruesing(at)friedrich-verlag.de
redaktion.pfd(at)friedrich-verlag.de


pflegen: Demenz- Menschen mit Demenz in Fokus der Kamera©pixabay
Menschen mit Demenz im Fokus

Kameraüberwachung: Mehr Sicherheit oder Verletzung der Intimsphäre

Vor rund 15 Jahren hat der Gerontopsychiatrische Fachpfleger Stephan Braun erstmals über den Einsatz von Kameraüberwachung in den Fluren einer Altenpflegeeinrichtung berichtet. Ziel der Überwachung war es, die Sicherheit von demenzerkrankten Menschen zu erhöhen. Seitdem hat sich einiges verändert. Neue technische Hilfsmittel wurden entwickelt und haben sich etabliert. Wie es damals zu der Entscheidung für ein Kameraüberwachungssystem kam, erfahren Sie im Beitrag. Wie sich die Kameraüberwachung...

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Dehydrationsprophylaxe: Das können Sie tun© Kzenon/stock.adobe.com
Praxisbeispiel - Auf die Trinkmenge achten

Dehydrationsprophylaxe: Getränke immer in Reichweite

Ältere und pflegebedürftige Menschen müssen häufig an das Trinken erinnert werden. Oftmals fehlt ihnen das Durstgefühl oder sie möchten den anstrengenden Gang zur Toilette vermeiden. Vor allem wenn betagte Menschen allein leben, kann es zu einer Dehydration (Exsikkose) kommen. Das Praxisbeispiel im Beitrag beschreibt eine solche Situation, aus der sich mögliche Handlungsempfehlungen für die pflegerische Praxis ableiten lassen.

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pflegen: palliativ - Hilfestellungen in Zeit von Corona©pixabay
Palliative Care: Orientierung in unsicheren Zeiten

Informationen und Hilfestellungen zum Umgang mit COVID-19 in der Palliativpflege

Pflege- und Behandlungsteams erleben in Zeiten von Corona besondere Herausforderungen. Ihr Fachwissen und ihre klinischen Erfahrungen sind ebenso gefordert wie ihre Haltung und ethische Kompetenz im Umgang mit erkrankten und sterbenden Menschen. Aber auch der Schutz für nichterkrankte, vulnerable Personen liegt in ihrem Verantwortungsbereich. Und nicht zuletzt ist da die Sorge um die eigene Gesundheit und die ihrer An- und Zugehörigen. Nachfolgend haben wir Ihnen hilfreiche Informationen...

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Dehydration: Symptome erkennen© doris oberfrank-list/stock.adobe.com
Pflegepraxis – Die versteckte Gefahr

Dehydration: Symptome und Risikogruppen

Eine Dehydration (Exsikkose) wird oft erst spät erkannt. Häufig werden die Betroffenen mit einer anderen Fragestellung notfallmäßig in eine Klinik gebracht. Auf welche verstecken Anzeichen Sie als Pflegekraft achten können und welche Personengruppen besonders betroffen sind, erfahren Sie im Beitrag.

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Für die professionelle Pflege von Menschen mit Demenz

Die Zeitschrift, die Ihnen den Rücken stärkt

Sie arbeiten in der stationären, teilstationären oder ambulanten Pflege? Sie möchten, dass die Fragen Ihres Arbeitsalltags mit Menschen mit Demenz diskutiert werden? Sie wollen über den Stand der wissenschaftlichen Forschung informiert sein? Sie suchen Impulse, wie personzentrierte Pflege trotz vieler Widrigkeiten umsetzbar ist? Sie freuen sich über vielfältige Materialien, die Sie in der Betreuung und Beschäftigung von Menschen mit Demenz einsetzen können? Dann nutzen Sie pflegen: Demenz.

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Für die professionelle Pflege unheilbar kranker und sterbender Menschen

Praxisorientiert und ganzheitlich

Sie möchten über die neuesten Erkenntnisse und Entwicklungen aus der Palliativ Care informiert sein? Sie möchten Ihr Fachwissen durch aktuelle Beiträge erweitern und Anregungen für Ihre berufliche Praxis erhalten?
pflegen: palliativ zeigt Ihnen anhand vieler Beispiele, wie pflegerische Handlungen gestaltet und reflektiert werden können. Die hochwertigen Praxismaterialien geben Ihnen Inspirationen und Sicherheit im beruflichen Alltag.

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